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Windows 7 bleibt Windows 7

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Windows 7, das offizielle Nachfolgesystem von Vista, hat nun endlich einen offiziellen Namen bekommen. Und der neue ist, einigermaßen überraschend, der alte. Windows 7 wird auch offiziell als Windows 7 in die Läden kommen, gab Windows-Produktmanager Mike Nash bekannt. Im offiziellen Windows Vista Team Blog kündigt er den Namen an, erklärt Microsofts Beweggründe hinter der Entscheidung und gibt einen ersten Ausblick auf den weiteren Zeitplan hinter der neuesten Windows-Version.

Wer nicht glaubt, Windows-Versionsnamen seien kompliziert, der sollte sich einmal in Ruhe die Namen vergangener Windows-Versionen zu Gemüte führen. Windows 3.11, Windows 98, XP und Vista — um da eine Linie oder Entwicklung zu erkennen, müssen Anwender wissen, was gemeint ist. Die Namen verraten herzlich wenig. Windows 7 ist dagegen die siebte Version von Windows und soll deswegen auch so heißen. Einfachheit ist also der erste Grund, der zweite ist laut Nash, dass man im Kern die Ziele von Windows Vista weiterverfolgt; da ergibt ein neuer Eigenname á la Vista auch keinen Sinn.

Zum eigentlichen Inhalt der Neuerungen unter Windows 7 gibt es diesmal wenig Neues. Infos gibt es allerdings bereits in Massen. Das MSDN-Entwicklerblog zu Windows 7 hält Informationen bereit, die in die Tiefe gehen. Wer bereits auf dem neuesten Stand ist, kann sich den 27. Oktober im Kalender anstreichen. Dann startet die Professional Developers Conference, auf der Microsoft der Entwicklerszene Windows 7 präsentieren und erste Pre-Beta-Versionen verteilen will.

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