Artikel mit dem Schlagwort ‘Server’
Asus Home Server TS Mini: Sparsamer Windows Home Server

Foto: Asus
Nach Meinung von Hersteller Asus kann der kompakte Windows Home Server TS Mini den ganzen Tag eingeschaltet bleiben, ohne dass Anwender die Stromrechnung fürchten müssen. Die kleine Kiste soll viel Speicherplatz bieten, Daten nach Bedarf im Heimnetzwerk oder im Internet streamen und dabei dank Atom-CPU wenig Strom verbrauchen. Und die zwei Terabyte Speicherplatz lassen sich leicht erweitern. Weiterlesen ↵
Q-ONE: WLAN-Netzwerkrouter und NAS vernetzt das Zuhause

Foto: Memup
Mit dem Q-ONE stellt Memup einen vielseitigen Netzwerkspeicher vor, der als Heimserver alle Rechner eines Haushaltes zusammenführen kann. Nicht nur als WLAN-Netzwerkrouter, sondern auch als Druck-, Web-, Datei- und Mailserver kann der Q-ONE eingesetzt werden. Die Festplattenkapazität suchen die Kunden sich selbst aus. Und gut aussehen soll das Multifunktionsgerät auch. Weiterlesen ↵
LG N2R1: NAS-Server und DVD-Brenner in einem

Foto: LG
LG hat mit dem N2R1 einen NAS-Server vorgestellt, der die Daten im Netzwerk nicht nur speichert, sondern der gleich auch eine Lösung für Export und Backup parat hat. Der N2R1 enthält gleich noch einen DVD-Brenner. Das verspricht Komfort bei der täglichen Arbeit mit den großen Datenmengen, die ein NAS bewältigen muss. Allerdings ist der N2R1 noch nicht für den deutschen Markt angekündigt. Weiterlesen ↵
Synology Disk Station DS409slim: Der NAS-Server wird geschrumpft

Foto: Synology
Synology stellt mit dem Disk Station DS409slim einen kleinen und sparsamen NAS-Server vor, der wegen seiner Größe viele Vorteile bieten soll. Größter Nachteil: Er funktioniert mit 2,5-Zoll-Festplatten, die natürlich teurer sind als 3,5-Zoll-Laufwerke. Dafür spart die Disk Station DS409slim aber Strom, kann ohne Lüfter arbeiten und ist ganz schön klein. Weiterlesen ↵
LaCie d2 Network: Netzwerkfestplatte mit Spielraum für Erweiterungen

Foto: Lacie
Mit dem d2 Network stellt Lacie einen NAS-Server vor, der einfach, vielseitig und erweiterbar sein soll. Mit kluger Konstruktion und Aluminiumgehäuse sollen sie ohne Lüfter auskommen. Kapazitäten reichen von 500 Gigabyte bis 1,5 Terabyte. Aber man kann die d2 Network auch um weitere Laufwerke erweitern oder mit dem entsprechenden Zubehör stapeln. Weiterlesen ↵
Netgear ReadyNAS Pro Pioneer Edition: NAS-Speicher mit viel Platz und starker Leistung

Foto: Netgear
Die ReadyNAS Pro Pioneer Edition von Netgear bietet anspruchsvollen Heimanwendern richtig viel Platz. Wie viel genau, hängt von der Speichermethode und den eingesetzten Festplatten ab. Wer aber alles aus dem NAS-Server herausholen will, kann in den sechs Laufwerksschächten 9 Terabyte Datenkapazität unterbringen. Mit einem Multicore-Prozessor, vielen Anschlüssen und noch mehr unterstützten Standards ist der ReadyNAS Pro Pioneer Edition mit dem Modell RNDP600E interessant für alle, die Medien im Heimnetzwerk hin und her schicken wollen. Weiterlesen ↵
Iomega StorCenter Pro ix4-100: NAS-Server mit bis zu 6 Terabyte Speicher

Foto: Iomega
Man kann gar nicht genug Speicherplatz haben. Wer dieser Aussage zustimmt, der dürfte sich auch für Iomegas StorCenter Pro ix4-100 interessieren. Mit Kapazitäten von zwei bis sechs Terabyte und zusätzlichen Erweiterungsmöglichkeiten über USB-Ports kann man auf dem NAS-Server Platz für wirklich viele Daten machen — man kann sich auch für einen starken RAID-Verbund entscheiden, und Daten somit besonders sicher aufbewahren. Der StorCenter Pro ix4-100 ist für Profis ausgelegt, aber auch für Privatanwender erschwinglich. Weiterlesen ↵
Plextor StorX DUO-HDD NAS: 2 Terabyte für das Heimnetzwerk
Plextor stellt mit dem StorX DUO-HDD NAS einen einfachen NAS-Server vor, der ebenso für das kleine Homeoffice gedacht sein soll wie für den anspruchsvollen Privatanwender. Die NAS-Lösung kommt in drei Varianten, die sich nur im gebotenen Speicherplatz unterscheiden. Der PX-NAS2X500L kommt mit zweimal 500 Gigabyte. Entsprechend hat der PX-NAS2X750L insgesamt 1,5 und der PX-NAS2X1000L insgesamt 2 Terabyte. Mit zwei USB-Ports kommt dazu eine ganze Reihe von Erweiterungsmöglichkeiten. Trotzdem soll die Nutzung des Massenspeichers für kleine Netzwerke äußerst einfach ausfallen. Weiterlesen ↵

