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Sharkoon USB LANPort: USB-Geräte ins Netzwerk einbinden

Sharkoon

Foto: Sharkoon

Das Konzept hinter Sharkoons neuem USB LANPort ist ganz einfach: Beim USB LANPort 100 wird eines, beim USB LANPort 400 bis zu vier USB-Geräte ins Netzwerk eingebunden. Die kleinen Kisten holen also zum kleinen Preis Massenspeicher, USB-Sticks oder Drucker in das Netzwerk. Die Geräte sind absichtlich klein und einfach gehalten.

Der USB LANPort besitzt je nach Modell auf einer Seite ein oder vier USB-Ports. Auf der anderen Seite wird ein herkömmliches Patch-LAN-Kabel angeschlossen. Dann muss noch Treibersoftware installiert werden, mit der das Gerät ins Netzwerk eingebunden wird. Die Software arbeitet mit Windows XP, Vista und 7 zusammen. Die Geräte sind zusätzlich mit einem Reset-Knopf ausgestattet, für den Betrieb ist ein mitgeliefertes Netzteil erforderlich.

Wer den USB LANPort möglichst unauffällig am Arbeitsplatz unterbringen möchte, freut sich über die magnetische Rückenplatte, die sich einfach ans PC-Gehäuse stecken lässt. Konfigurationen am USB LANPort lassen sich per Web-Interface vornehmen. Die Treibersoftware muss allerdings auf jedem Rechner installiert werden, der auf den USB LANPort zugreifen soll. Auch entsprechende Gerätetreiber für die USB-Geräte, etwa für Drucker, müssen auf dem zugreifenden PC vorhanden sein.

Sharkoon verlangt für den USB LANPort 100 22,99 €, für den USB LANPort 4200 36,99 €.

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