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Mirror’s Edge: Ego-Jump’n'Run springt auf den PC

EA

Bild: EA

PC-Spieler müssen mal wieder warten. Der Mix aus Egoshooter und Akrobatik Mirror’s Edge ist zwar bereits auf den Konsolen erhältlich, aber die PC-Version soll erst am 16. Januar offiziell erscheinen. EA hat als Entschädigung für die Wartezeit eine ordentliche Umsetzung versprochen. Und die PC-Version bringt bei entsprechender Hardwareleistung mehr als die Konsolenkonkurrenz.

Mirror’s Edge hat eingelöst, worauf viele lange gewartet haben: ein Egoshooter, bei dem es nicht einfach um Schießen, sondern um Bewegung geht. Mit ungewöhnlichem Design und wilden Parkour-Verfolgungsjagden ist Mirror’s Edge eine sichere Empfehlung für alle, die Abwechslung vom Shooter-Einerlei suchen.

Ist der PC leistungsstark genug, dann bringt Mirror’s Edge Nvidia PhysX-Effekte mit sich. Das mag für einige Gamer nach einem Detail klingen. Aber wer auf realistische Präsentation wert legt, der sollte sich ein Video bei Gametrailers zu Gemüte führen, das die Physik-Effekte von Mirror’s Edge im Detail vorführt. Hier zeigt sich, dass es nicht einfach um hübsche Details wie Ragdoll-Effekte bei Gegnern geht, sondern dass viele Passagen des Spiels mit PhysX anders aussehen.

Fahnen wehen im Wind, Bauplane versperrt die Sicht, bis sie zerrissen oder zerschossen wird, Helikopter wirbeln Wind auf und Scheiben zersplittern realistisch; die Spielwelt von Mirror’s Edge wirkt eine ganze Ecke dynamischer und realistischer, wenn PhysX aktiviert ist. Natürlich muss der PC dafür leistungsstark sein. Mehr zu Systemvoraussetzungen gibt es in einem Bericht bei flimmerkisten.

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