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Asus Eee: Netbooks, Nettops, All-in-one-Rechner und Mainboards

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Foto: Asus

Asus hat mit dem Subnotebook Eee PC einen ganzen Marktsektor in Aufruhr gebracht. Kein Wunder, dass der Konzern nun versucht, alles mit dem Namen zu versehen. Schon bekannt sind inzwischen der Mini-PC Eee Box und der All-in-One-PC Eee Top. Nun begnügt sich der Konzern nicht mehr damit, günstige, gut designte Komplettlösungen mit dem Namen zu versehen. Einem Bericht der DigiTimes zufolge kommt jetzt auch das Eee-Mainboard.

Klein, günstig und stromsparend darf man sich das Mainboard wohl vorstellen. Mehr als Phantasie gibt es zu der Kernkomponente von Asus aber bisher nicht. DigiTimes beruft sich auf Quellen in der Industrie, die über entsprechende Pläne von Asustek wissen wollen. Wie ein Mainboard zum bisherigen Eee-Image passen soll, ist bisher nur Spekulation.

Attraktiv und preiswert wird dagegen wohl der Eee Top. Infos der DigiTimes deuten hier auf den Komplettrechner ab nur 450 US-Dollar (333 €) hin. Versionen mit 16-Zoll- und mit 19-Zoll-Display wird es wohl geben. Bereits bekannt ist, dass wir im kommenden Jahr vorerst mit Touchscreen-Varianten der Netbooks, mit Dual-Core-Rechnern und mit weiter gesenkten Preisen rechnen können. Handfeste neue Produktvorstellungen setzt die DigiTimes auf die Elektronikmesse CES 2009 an — also bereits auf den Januar. Keine Frage: Asus setzt alles auf Eee.

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