Asus Eee Monitor: Alles in Einem
Asus verhalf mit dem Eee PC einer ganz neuen Gattung zum Durchbruch. Netbooks kommen nun inzwischen von fast jedem PC-Hersteller, da kündigt Asus die nächste Revolution an. Gut, das Konzept ist nicht ganz so neu wie das des Netbooks, jedoch ebenso schlüssig. Mit dem „Eee Monitor“, so der Name des neuen Babys, stellt das Unternehmen einen Rechner ähnlich dem iMac auf die Beine. Der große Unterschied liegt im Preis. Während ein Apple iMac mindestens 900 Euro kostet, wird es den „Eee Monitor2 bereits ab ca. 350 Euro geben.
Dass der Eee Monitor mit anderen Leistungsdaten aufwartet, liegt auf der Hand. Das Gerät ist nach ersten Presseinformationen mit einem 15,6-Zoll-Display ausgestattet, das Gerüchten zufolge auch als Touchscreen verwendet werden kann. Als Betriebssystem kommt eine bisher nicht näher bezeichnete Linux-Distribution zum Einsatz. In dem flachen Gehäuse soll 1,6 GHZ-Prozessor werkeln und zur Datenablage wird wohl eine 160 GB Festplatte verbaut. Als Arbeitsspeicher dient 1 GB RAM.
Das Gerät ist nicht unbedingt für Business-Kunden gedacht, das wird spätestens bei den Leistungsdaten klar. Für Heimanwender aber, die das Gerät zum Schreiben und Surfen nutzen wollen und hier und da ein wenig Multimedia-Inhalte konsumieren, ist das Gerät ausreichend ausgestattet. Gerüchten zufolge soll der Eee Monitor neben dem Touchscreen auch mit einer Webcam und Lautsprechern ausgestattet sein. Für das Frühjahr 2009 ist auch noch ein 19-Zoll-Modell geplant.
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